Frequenzwoche.de - Private Homepage

Diese Seite möchte über das Thema Frequenzwoche informieren, befindet sich derzeit aber noch im Aufbau. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass Sie derzeit noch keine weiteren Informationen hier finden können.

Vorübergehend möchte ich Ihnen aus wikipedia etwas zum Thema Frequenz und Woche vorlesen:

 

Frequenz

Mit Frequenz (lat. frequentia, Häufigkeit), Formelzeichen f (technisch) und ? (ny, physikalisch), bezeichnet man die Anzahl von Ereignissen innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Meist sind diese regelmäßig wiederholte Ereignisse, also Ereignisse mit festem Zeitabstand voneinander, der Periode oder Schwingungsdauer. Die Frequenz ist der Kehrwert der Periode. Ihre Dimension ist 1/Zeit.

Die Einheit der Frequenz, das Hertz, kurz Hz, ist dementsprechend abgeleitet von der SI-Basiseinheit Sekunde (s):

Neben einer Ereignishäufigkeit pro Zeitintervall kann „Frequenz“ auch eine Ereignishäufigkeit in einem bestimmten Gebiet bezeichnen, siehe dazu Ortsfrequenz. Gelegentlich findet sich „Frequenz“ auch in aus dem Englischen übersetzten Fachbegriffen, die frequency in der allgemeinsprachlichen Bedeutung „Häufigkeit“ oder „Wahrscheinlichkeit“ enthalten, wie beispielsweise die Rekombinationsfrequenz in der Genetik; eine bessere deutsche Bezeichnung ist hier Rekombinationswahrscheinlichkeit.

 

Frequenzspektren

Streng sinusförmige Schwingungen kommen in der Natur nicht vor. Dieses ist nicht nur in der Wellenform der Schwingung begründet, sondern auch in der zeitlichen Begrenztheit des Schwingungsvorgangs. Eine mathematisch exakte Sinuswelle wäre zeitlich unbegrenzt, damit wäre ihr Energieinhalt unendlich.

Jeder zeitlich begrenzte Schwingungsvorgang, selbst wenn er die Form einer Sinuskurve hat, ist immer eine Überlagerung mehrerer Frequenzen. Diese können in einem Frequenzspektrum dargestellt werden. Ein physikalisch realistischer Schwingungsvorgang besteht aus einem Gemisch unendlich vieler Frequenzen mit jeweils infinitesimalen Anteilen der Einzelfrequenzen.

Mathematisch kann man Frequenzen deshalb als Einheitsvektoren eines Vektorraums auffassen, die selbst nicht mehr Elemente dieses Vektorraumes sind.

Jeder periodische Vorgang lässt sich als eine Summe von in ihm vorhandenen Frequenzanteilen mit Hilfe der Fourieranalyse darstellen.

 

Niederfrequenz

Niederfrequenz ist eine technische Bezeichnung für Frequenzen im Bereich der hörbaren Schallwellen, d. h. der Frequenzen von 20 bis 20.000 Hz. Darüber liegende Frequenzen werden als Hochfrequenzbereich und als Ultrahochfrequenzbereich bezeichnet.

Die betreffenden Frequenzen liegen im hörbaren und spürbaren Bereich. Der Hörbereich des menschlichen Ohres liegt bei etwa 16 Hertz (Hz) bis 18 Kilohertz, d. h. die tiefste hörbare Frequenz liegt bei 16 Schwingungen oder Luftwellen pro Sekunde, die höchste hörbare Frequenz bei etwa 18.000 Schwingungen pro Sekunde. Kinder können höhere Frequenzen wahrnehmen. Was tiefer ist als 16 Hz heißt Infraschall, spürbar vor allem im Bauch als dumpfes Vibrieren bei hohen Lautstärken, die, wären sie im hörbaren Bereich, durchaus die Schmerzgrenze überschreiten könnten. Was über 18 kHz geht, im Bereich von Luftschwingungen, heißt Ultraschall, ist für den Menschen nicht mehr hörbar und spielt bei Fledermäusen, Hundepfeifen usw. und früher in Fernbedienungen für Fernsehgeräte etc. eine Rolle.

HiFi-Lautsprecher decken einen Frequenzbereich von etwa 50 Hz bis 18.000 Hz ab. Gitarrenmusik reicht von etwa 60 Hz bis 2.000 Hz im Grundtonbereich.

Normfrequenzen für akustische Messungen nach DIN 45401 oder DIN ISO 266:1997 sind festgelegte Frequenzen, bei denen Messungen auf den Gebieten der Akustik und Elektroakustik durchgeführt werden sollen.

 

Woche

Die Woche ist in den meisten Kulturen eine Zeiteinheit von sieben Tagen. Die Woche ist in Deutschland weder eine gesetzliche Einheit im Messwesen noch physikalische Maßeinheit im Sinne von Einheitensystemen. Nach dem deutschen Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und dem schweizerischen Obligationenrecht (Art. 77 Abs. 1 Ziff. 2 OR) können jedoch Fristen in Wochen angegeben werden.

Die Wochentage haben folgende Reihenfolge:

    Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag oder Sonnabend und Sonntag.

Nach jüdischer und christlicher Tradition beginnt die Woche mit dem Sonntag. Genauso handhaben es auch heute noch die USA. In arabischen Ländern beginnt die Woche am Samstag. In den meisten europäischen Ländern beginnt die Woche, wie im ISO 8601-Standard vorgesehen, mit dem Montag als Tag 1.

In Deutschland war seit 1943 die DIN 1355 gültig, welche 1976 geändert wurde, dann 1992 in die EN 28601 aufging und im September 2006 von der derzeit gültigen DIN ISO 8601 abgelöst wurde.